Makler beauftragen – Kosten und worauf Sie achten sollten
Einen Makler zu beauftragen, kostet zunächst nichts – bezahlt wird erst bei erfolgreichem Verkauf. Entscheidend ist, den richtigen Partner zu wählen und den Maklervertrag genau zu verstehen.
Was ein Makler kostet
Die Provision ist frei verhandelbar und wird nur bei erfolgreichem Verkauf fällig. Beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern an private Käufer gilt seit 2020 die Teilungspflicht: Beauftragt der Verkäufer den Makler, darf der Käufer höchstens denselben Anteil zahlen. Vorab-Gebühren für Bewertung oder Inserat sind bei seriösen Maklern unüblich.
Bankmakler, Sparkasse oder unabhängiger Makler
Die Immobilienabteilungen von Banken und Sparkassen verfügen über einen großen Kundenstamm, arbeiten aber häufig mit festen Provisionssätzen und wechselnden Ansprechpartnern. Ein unabhängiger lokaler Makler kennt die Berliner Kieze genau, betreut Sie persönlich und ist allein Ihrem Verkaufsergebnis verpflichtet.
So erkennen Sie einen guten Makler
Eine nachvollziehbare Bewertung mit Vergleichsverkäufen statt eines Lockpreises, professionelle Fotos und Exposé, geprüfte Kaufinteressenten mit Finanzierungsnachweis, transparente Berichte über Anfragen und Besichtigungen sowie klare Regelungen zu Laufzeit und Kündigung im Maklervertrag.
So läuft die Beauftragung bei uns
Nach einer kostenfreien Bewertung schließen Sie den Maklervertrag bequem online ab. Danach übernehmen wir Fotos, Unterlagen, Vermarktung, Besichtigungen und die Abstimmung mit dem Notariat – bis zur Schlüsselübergabe.